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Mit geschlossenen Augen
Schliesse die Augen und
horche der Quelle, dem Wind,
treibe den Blutstrom
im blühenden Tagtraum
vorbei an der
schenkenden Rose
in Rausch und Verwandlung
eine nahe Geliebte
mit honigbetautem Schoß
das Einzsein verheißend,
vorbei in
taumelnden Stunden
stolpern die Tage mit
dem ruhelosen Stern
durch Nebel und Herbstlaub
wieder nach Süden.
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