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Meine Fotografien
sind der, vielleicht vergebliche, Versuch, was meine
Augen fasziniert, aus dem vergänglichen Blick hinüber ins Bleibende zu
retten: die Rose jedes Jahr aufs neue, die Gestalt des Weiblichen auch,
und Bleibendes wie Kunst und Räume mir immer wieder für meine Augen
verfügbar und damit erlebbar zu machen. Räume, gestaltete Räume,
moderne oder in der Geschichte geformte, rühren mich stark an,
etwa die Zisterzienser Abteien in Burgund und in der Provence, das
Guggenheim-Museum in Bilbao, der „Turm des Holocaust“ und der Raum
„Void“ im Neuen Jüdischen Museum in Berlin, die Mezquita in Cordoba.
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